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Brandprozession 2007

 

 

 

 

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Brandprozession C - Prozessionsteil

St. Bonifatius, Schapdetten 2007

Beginn 10.30 Uhr am Sportplatz

 

Station Sportplatz: Eröffnung

Lied: ‚Wo zwei oder drei’

Begrüßung:

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     ich möchte Sie ganz herzlich zu unserer diesjährigen Brandprozession begrüßen.

Ø     Die Prozession mündet gleich um 11 Uhr in eine feierliche, von der Chorgemeinschaft mitgestaltete Eucharistiefeier ein.

Ø     Daher möchte ich Sie einladen, im Kontrast dazu, diese Prozession eher still zu halten.

Ø     Wir werden uns gleich auf den Weg machen, und an drei Stationen vorbereitete Gebetsanliegen hören, auf die wir dann antworten, indem wir ‚Herr, erbarme dich’ singen.

Ø     Dazwischen – und auch auf dem ersten Wegstück – bleibt viel stille Zeit. Zeit, in denen wir zu uns selber kommen können; Zeit, in der wir unsere persönlichen Bitten in Ruhe vor Gott tragen können; Zeit, in der wir mit Gott in unseren Anliegen das Zwiegespräch suchen können.

Ø     Ich möchte Sie herzlich einladen, diesen Weg auch in Stille zu gehen. Und ich bin überzeugt, dass es für jeden einzelnen eine tragende Erfahrung sein kann, in dem Bewusstsein, dass alle andere genau wie er, die eigenen Gefühle und Anliegen vor Gott bringen, zu gehen und zu beten.

Ø     Lassen wir uns nun mit einem Gebet aus Afrika auf den Weg einstimmen.

 

Gebet:

Lass mich langsamer gehen, Herr, entlaste das eilige Schlagen meines Herzens durch das Stillwerden meiner Seele.
Lass meine hastigen Schritte stetiger werden mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit. Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages die Ruhe der ewigen Berge.
Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln durch die sanfte Musik der singenden Wasser, die in meiner Erinnerung lebendig sind.
Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen, die mich erneuert.
Lehre mich die Kunst des freien Augenblicks.
Lass mich langsamer gehen, um eine Blume zu sehen, ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln, einen Hund zu streicheln, ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Herr, und gib mir den Wunsch, meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken, damit ich emporwachse zu meiner wahren Bestimmung. Amen.

 

Station # 1 (Spielplatz): Schapdetten als Lebensraum für alle (Roeger)

Ø     Guter Gott, du hast uns hier in Schapdetten eine Heimat geschenkt. Hier leben Menschen, die uns viel bedeuten; Menschen, die uns am Herzen liegen; Menschen, die Schapdetten zu einem Zuhause machen.

Ø     Zugleich wissen wir, dass auch wir anderen Menschen in diesem Dorf etwas bedeuten. Es ist vielen anderen nicht gleichgültig, wie es uns geht. Das zu wissen tut gut. Wir sind nicht alleine.

Ø     Dafür danken wir Dir. Wir wissen aber auch, dass dieses Glück gefährdet ist, dass es schnell zerstört werden kann

Ø     Zugleich wissen wir, dass es Menschen gibt, die keinen oder nur ganz wenige Menschen haben, die sich um sie sorgen.

Ø     Und so bitten wir dich. Sei allen Menschen in Schapdetten nahe und segne sie: Die Erwachsenen und die Kinder, die Zugezogenen und die Alteingesessenen, die Beliebten und die weniger Beliebten, die, die wir mögen und die, die manchmal anstrengend für uns sind.

Ø     Schenke diesem Dorf Deine Nähe und hilf uns, in Gemeinschaft und Solidarität der Generationen untereinander zu leben.

Ø     Hilf uns, in diesem Dorf so viel Leben aufrechtzuerhalten, wie es die Menschen hier brauchen.
Herr, erbarme dich, erbarme dich... (mehrfach)

 

 

Station # 2 (Rondell): Feuer/Hagel/Ernte (Siewert)

Ø     Treuer Gott, du hast gesagt, wir Menschen sollen die Erde bebauen und bewahren. Viel Gutes ist dadurch geschehen.

Ø     Menschen haben zu essen und können arbeiten, Pflanzen und Tiere werden geschützt. Die Landwirte bringen dafür viel Zeit auf und sehen auch genau, wo die Natur leidet.

Ø     Es geschieht aber auch Schlimmes. Unsere Tiere werden gequält, unsere Pflanzen sind bedroht, unsere Ernten können durch Hagel und Stürme vernichtet werden, unsere Häuser sind durch Feuer gefährdet.

Ø     Gott, behüte unsere Gemeinde und alle, die dort leben. Lass uns mithelfen, dass alle Menschen leben können wie wir.
Herr, erbarme dich, erbarme dich... (mehrfach)

Station # 3 (Schulhof): Menschen behüten vor Krankheit, Tod, Unfällen (Frau Voss)

Ø     Herr und Gott, auf uns Menschen lasten viele Gefahren. Im Straßenverkehr geschehen schwere Unfälle, weil einige leichtsinnige Personen andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Zeitmangel, Hektik und Stress können Ursache für Unfälle und Krankheiten sein. Einige Familien in unserer Gemeinde trifft es besonders hart, weil junge Menschen plötzlich aus ihrem Leben genommen wurden.

Ø     Herr Jesus Christus, behüte und beschütze alle in unserer Gemeinde, und wende Gefahren von ihnen ab.

Ø     Steh allen bei, die jetzt zur Urlaubszeit verreisen, damit sie gesund heimkehren. Hilf auch allen, die daheim bleiben.

 

 

 

 


Brandprozession C

St. Bonifatius, Schapdetten 2007

Eucharistiefeier

Deutsche Kanon-Messe (Lorenz Maierhofer)

Mitgestaltet von der Chorgemeinschaft

 

 

Zum Einzug: ‚Willkommen zur Stunde’ (Chor/Gemeinde)

Liturgische Eröffnung:

Ø     Im Namen des Vaters...

Ø     Der Herr, der ein lebhaftes Interesse an unseren Anliegen hat, er sei mit euch!

Einleitung:

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     viele von uns haben schon einen gemeinsamen Weg zurückgelegt und dabei gemeinsame und persönliche Bitten Gott anvertraut und ihn um sein Erbarmen gebeten.

Ø     Erbarmen hat ja bekanntlich im Hebräischen die gleiche Wurzel wie das Wort Mutterschoß.

Ø     Wenn wir Gott um sein Erbarmen bitten, dann bitten wir ihn darum, dass wir in seinem Schoß Geborgenheit finden.

Ø     Und die Sehnsucht nach Geborgenheit ist wohl die größte Sehnsucht von uns Menschen. So wollen wir Gott auch zu Beginn dieser feierlichen Eucharistiefeier um sein Erbarmen bitten, um das Geschenk der Geborgenheit bei ihm!

Kyrie: ‚Herr, erbarme dich unser’ (Chor/Gemeinde)

Gloria: Gloria, lobet den Herrn’ (Chor/Gemeinde)

 

 

Tagesgebet:

Du, der du uns deinen Namen genannt und uns Mut gemacht hast, dich anzusprechen, wir kommen zu dir und sagen: Gott, unser Vater, wir danken dir, dass du für uns da bist. Hilf uns, dass wir auch für dich leben – und für die Menschen, in denen du uns begegnest. Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen.

Lesung: Gen 18, 20-32 (17. Sonntag C)

Antwortgesang: ‚Das Wort des Herrn’ (Chor/Gemeinde)

Evangelium:  Lk 1,1-4 (17. Sonntag C, nur ‚Vater unser’)

Predigt:

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     bei der Vorbereitung der Predigt fiel mir die Geschichte der Brandprozession der Stadt Lüdinghausen in die Hände, in der ich vor einigen Jahren mein Abitur gemacht habe.

Ø     Die Brandprozession in Lüdinghausen hat, wie wohl alle Bitt- und Brandprozessionen, einen historischen Ursprung, dem eine große Katastrophe vorausging. In Lüdinghausen war es vermutlich der große Stadtbrand im Jahre 1619. Dieser um Mitternacht ausgebrochene Großbrand vernichtete fast die gesamte Stadt. Verschont blieben nur die Kirche, das Pastorat und drei Häuser am Steverlauf. Es gelang den Einwohnern gerade noch "nackendt und bloß" aus den brennenden Häusern zu flüchten. Sämtlicher Besitz der Bürger, einschließlich der Vorräte und Kleidung, waren vernichtet. Die Lüdinghauser Bürger waren danach gezwungen, mit ihren Kindern "unter dem blauen Himmel hinter den Zäunen" zu leben.

Ø     Diese Katastrophe veranlasste die gesamte Bürgerschaft zu dem Entschluss, jedes Jahr eine Brandprozession abzuhalten zur Abwendung des schädlichen Brandes und anderer Übeln. Die Lüdinghauser fühlen sich seit Jahrhunderten an dieses Versprechen gebunden.

Ø     Brandkatastrophen diesen Ausmaßes sind heute bei uns vermutlich nicht mehr zu erwarten. Zudem können wir vertrauen, dass unsere Feuerwehr das ganze doch recht schnell in den Griff bekommt. Allerdings zeigen die Waldbrände, die bspw. in Spanien und Frankreich in den vergangenen Jahren wüteten, die zerstörerische Kraft des Feuers.

Ø     Und andere schreckliche Katastrophen ereignen sich auch heute und sind auch mit den Mitteln der modernen Technik weder zu verhindern noch in ihren Folgen heilbar. Denken wir nur an den schrecklichen Unfall am 1. Mai in Billerbeck, an den tödlichen Unfall einer Frau in Appelhülsen, an das Kreuz kurz hinter dem Ortsausgangsschild in Schapdetten.

Ø     Oder denken wir an die Katastrophe plötzlich einen lieben Menschen durch Krankheit zu verlieren!

Ø     Zudem gibt es auch eine Menge sozialer Katastrophen. Sei es eine drohende oder bestehende Arbeitslosigkeit, sei es eine eigene Krankheit oder die nahe stehender Menschen, seien es soziale Fragen unseres Dorfes bspw. hinsichtlich des Fortbestandes mancher Institutionen oder Aktivitäten aufgrund des Rückganges von Kindern und nicht vorhandener Neubaugebiete.

Ø     Da es nicht selbstverständlich ist vor solchen und ähnlichen Katastrophen geschützt zu sein, da jeden von uns plötzlich ein Schicksalsschlag treffen kann, macht auch heute die Brandprozession Sinn.

Ø     Obwohl – so werden sich einige fragen – handelt Gott dann anders, wenn wir ihn in der Brandprozession bestürmen? Müssen wir nur Gott lange genug bestürmen, und dann wird alles gut? Können wir gar mit Gott kungeln?

Ø     Wer schon einmal auf einem orientalischen Basar war, weiß, wie gut da gekungelt wird. Für dich mache ich einen extra guten Preis! Und dieser gute Preis wird durch Handeln unter Umständen noch besser.

Ø     Und manchmal sagen wir etwas abschätzig: Man schachert um etwas oder jemand.

Ø     In der Lesung schacherte Abraham mit Gott ganz ordentlich um das Leben der Gerechten in Sodom, der verderbten Stadt, die ihr eigenes Verhalten am eigenen Leibe schmecken soll. Und er hat Erfolg. Oder hat er etwa Gott nur müde gemacht durch seine Langatmigkeit, wie Seneca einmal das Gebet definierte: die Götter müde machen?

Ø     Abraham geht auf Du und Du mit Gott um. Das ist seine Art zu beten wie übrigens bei so vielen biblischen Menschen. Er redet familiär mit ihm wie mit einem menschlichen Gegenüber. Und Gott lässt sich auf ihn ein.

Ø     Oft erzählt das Volk Israel in der Bibel, dass es Gott wie einen Vater oder eine Mutter erlebt, dass er ganz fürsorglich ist und dass sein Volk für ihn wie ein Kind ist. Und so reden sie mit ihm wie in einer Familie.

Ø     Und dieser „Familienvater“ Gott sorgt auch dafür, dass alle leben können. Er sorgt also für Gerechtigkeit. Die dem Leben schaden, muss er eindämmen und andererseits für die sorgen, die aufbauend wirken.

Ø     „Das ist nicht so einfach in einer gemischten Gesellschaft.“ denkt sicher der Abraham unserer Geschichte. Aber er muss da Gott durchaus nicht auf die Sprünge helfen. Sein Gott hat schon längst hingehört auf die Klagen der geschundenen Menschen und ist mal wieder „heruntergekommen“, um für sie Partei zu ergreifen. Dieser Gott gibt von sich aus - ohne gebeten werden zu müssen - unzählige Chancen zur Umkehr. Abrahams Gottesbild wird im Gespräch weiter, sein Gott erweist sich als barmherziger, als er es ihm bisher zugetraut hat.

Ø     Liebe Gemeinde, mir scheint, wie stehen nicht selten in der Gefahr, biblisches Beten, so wie es Abraham uns vorgemacht hat, wie wir es von unzähligen Menschen in der Bibel - besonders den Psalmbetern - lernen können, zu verlernen oder es durch anderes überlagern zu lassen.

Ø     Als biblische Kurzformel für das Beten bietet sich folgende Definition an: Beten ist: sein ganzes Sein und Leben vor Gott zur Sprache bringen. Loben, klagen, fragen, bitten, danken, toben.

Ø     Die Psalmen zeigen uns, wie das geht. Oder ein Hiob lehrt es uns, der Gott alle Mögliche vorwirft in seiner Auflehnung gegen das Leid. Er sei ein Kriegsherrn, eine Art Oberpolizist, gar ein Verbrecher oder jemand, der schweres Unrecht tut.

Ø     Während seine Freunde Gott verteidigen und zu Hiob als gute Theologen sagen: „So geht man nicht mit Gott um. So ist Gott auf keinen Fall.“ sagt Gott selbst: „Sie haben nicht recht von mir geredet wie mein Freund Hiob.“ Also ist es recht, in jeder Weise mit Gott zu reden, nicht über ihn. Es ist recht, ihm alle Wut zu sagen, alles Nichtverstehen; auch den Hass, wie es die Beter der Rachepsalmen vormachen. Sie leben diesen Hass nicht aus, sie schleudern ihn betend Gott entgegen, der ihn verwandeln kann.

Ø     Der Rabbiner Abraham Heschel hat das Hauptziel des Betens einmal so formuliert: „Gott zu bewegen, ihn an unserem Leben Anteil nehmen zu lassen und uns zu bewegen, an ihm Anteil zu nehmen“.

Ø     Gebet ist inneres Einverständnis mit Gott. Im Lobpreis geht es darum, Gottes Anliegen zu fühlen und zu würdigen. Im Bittgebet geht es darum, Gott unsere Anliegen fühlen zu lassen.

Ø     Die Brandprozession ist ein guter Weg, Gott unsere Anliegen fühlen zu lassen. Es scheint mir ein besonders intensiver Weg zu sein.

Ø     Natürlich könnten wir ihm das gleiche auch zu Hause beim Nachtgebet im Bett sagen. Er würde es genauso hören.

Ø     Aber ich denke, das ist trotzdem nicht das gleiche. Es ist sozusagen eine Stilfrage. Wenn ich mit einem Menschen ein ernsthaftes oder schwieriges Gespräch führen möchte, mache ich das auch nicht zwischen Tür und Angel. Und ich tue es auch nicht unbedingt am Telefon. Ich mache mich auf den Weg zu diesem Menschen, nutze die Zeit des Weges, um mich auf das Gespräch einzustellen, bitte Gott um seinen Geist in diesem Gespräch, versuche ruhig zu werden. Zudem braucht das Gespräch einen Rahmen, der Zeit lässt, es darf nicht unter Druck geschehen. Ob das Gespräch dann wirklich gut läuft, liegt nicht unbedingt in meiner Hand. Aber ich kann mich vorbereiten, einstellen, disponieren.

Ø     Wenn ich die biblische Tradition ernst nehme, dann kann ich mit Gott wie Abraham von Du zu Du sprechen, wie mit einem Menschen. Macht es nicht da auch Sinn, sich zu disponieren, Zeit zu nehmen, eine besondere Form zu wählen. Bspw. indem ich eine Bittprozession mache, die mir durch die körperliche Aktivität hilft, zur Ruhe zu kommen; in der mir bspw. dieses Jahr eine knappe halbe Stunde Zeit geschenkt wird, die ich mir vielleicht sonst nicht nehme....

Ø     Macht es nicht Sinn, sich während der Brandprozession in einer Gemeinschaft der Bittenden zu wissen?

Ø     Kann es nicht Sinn machen, auch mal alleine sich auf den Weg zu machen, die Stille zu suchen, um Gott nahe zu sein und ihm auf einem solchen Weg die Lebensbitten sozusagen von Du zu Du ausführlich zu erzählen.

Ø     Ich finde schon. Ich möchte Sie zu solchen persönlichen Bittprozessionen einladen und natürlich schon jetzt zur Brandprozession nächstes Jahr.

Ø     Wir dürfen Gott alles anvertrauen. Wir dürfen dies tun in der Gewissheit: Bei Gott bin ich geborgen, still wie ein Kind.

n. d. Predigt: ‚Bei Gott bin ich geborgen’

Gabenbereitung: ‚Brot und Wein’ (Chor/Gemeinde)

Gabengebet:

Guter Gott, die Gaben von Brot und Wein sind Zeichen, dass du für uns sorgst wie ein liebender Vater und wie eine liebende Mutter. Sie sind Zeichen deiner Liebe zu uns, einer Liebe, aus der wir allein leben, einer Liebe, die sich hingegeben hat. In ihnen empfangen wir Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.

Präfation: MB 408 (Sonntage VI)

Sanctus: ‚Heilig, Hosianna’ (Chor/Gemeinde)

Hochgebet: 

Vater unser:

Agnus Dei: ‚Lamm Gottes, erbarme dich unser’ (Chor/Gemeinde)

Mahlspruch:

Ø     Christus spricht: Kommt alle zu mir, die ihr schwer am Leben tragt - ich will euch Nahrung für euren Hunger sein.

n. d. Kommunion: ‚Kostet und seht, wie gut der Herr’ (Chor/Gemeinde)

Schlussgebet:

Guter Gott, wir haben dein Wort gehört. Du lädst uns ein, immer wieder auf dich zu vertrauen in allen Situationen unseres Lebens. Lass uns mit neuem Mut in unseren Alltag zurückgehen, lass uns als zuversichtliche Menschen leben, denn du bist immer für uns da. Darum bitten wir dich durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Segen:

Schlusslied: ‚In Gottes Namen’ (Chor/Gemeinde)