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Früchteteppich 2012

 

 

 

 

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Früchteteppich 2012

St. Antonius, Dorsten-Holsterhausen

 

Meditation zum Früchteteppich

Auf dem Bild ist Christus in der Mitte. Er ist der Rebstock, von dem die Rebzweige ausgehen.

In diesen Rebzweigen befinden sich zwei Heilige: Antonius und Bonifatius. Zudem sind vier Kirchen über die Rebzweige mit Jesus verbunden. St. Antonius, St. Bonifatius und Martin Luther in Holsterhausen sowie St. Antonio in unserer Partnergemeinde in Brasilien.

Unter dem Früchteteppich finden wir den Satz: Die Kirche ist erbauet auf Jesus Christ allein.

Die Antonius- und die Bonifatiuskirche sind die beiden katholischen Pfarrkirchen in Holsterhausen, die für unterschiedlich geprägte Ortsteile stehen, das Dorf und – wie man früher sagte - die ‚Kolonie’. Die Martin-Luther-Kirche beherbergt die evangelischen Christen in Holsterhausen.

Die beiden katholischen Kirchen verdeutlichen, dass in der katholischen Kirche Platz für Menschen unterschiedlichster Prägung ist und alle Katholiken aufgerufen sind, gemeinsam den Weg des Glaubens zu gehen sowie ohne Vorbehalte zusammenzuarbeiten. Die evangelische Kirche, mit der uns eine enge ökumenische Freundschaft verbindet, weist darauf hin, dass die Taufe als ein Zeichen der Einheit aller Christen mit Jesus Christus, dem Fundament dieser Einheit, verbindet und dass die eine Taufe ein Ruf an alle Kirchen ist, die Trennungen zu überwinden (vgl. Magdeburger Erklärung 2007). Die Antoniuskirche in Brasilien deutet auf die weltweite Verbundenheit der katholischen Kirche hin, „Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe.“ So beten wir im zweiten Hochgebet.

Die vier Namensgeber der Kirchen zeigen uns wie unterschiedlich Menschen aus der Verbindung mit Jesus heraus lebten und handelten.

Der Wüstenvater Antonius fand Gott in der Einsamkeit der Wüste und im tiefen Gebet. Bonifatius wurde vom Papst beauftragt, Menschen, die noch nichts von Jesus gehört hatten, den christlichen Glauben nahezubringen. Antonius von Padua wählte sich bei seinem Ordenseintritt den Wüstenvater Antonius als Patron und versuchte in seiner Zeit als begnadeter Prediger, Christen in ihrem Glauben an Gott zu stärken. Martin Luther sah seine Aufgabe darin, Missstände in der Kirche seiner Zeit aufzudecken und erkannte bei seinen Bibelstudien neu, dass Menschen sich den Himmel nicht erkaufen oder erarbeiten können, sondern dass Gott allein gerecht machen kann.

 

10 kleine Christen - mit überraschendem Ausgang

 

Ø     10 kleine Christen sich des Glaubens freu´n, doch einem gefiel die Predigt nicht, da waren es nur noch 9.

Ø     9 kleine Christen hatten alles treu gemacht, der eine hat die Lust verlor´n, da waren es nur noch 8.

Ø     8 kleine Christen hörten was vom "Nächsten lieben", der eine fand das viel zu schwer, da waren es nur noch 7.

Ø     7 kleine Christen machte Beten ganz perplex, doch einer sagt: "ich mag nicht mehr", da waren es nur noch 6.

Ø     6 kleine Christen meinten: "die Kirch hat alle Trümpf", der eine war dann sehr enttäuscht, da waren es nur noch 5.

Ø     5 kleine Christen, die war'n der Kirche Zier, doch einer fühlt sich nicht geehrt, da waren es nur noch 4.

Ø     4 kleine Christen, die waren echt und treu, doch einer schafft das Tempo nicht, da waren es nur noch 3.

Ø     3 kleine Christen waren immer noch dabei, doch einer fand die Schar, zu klein, da waren es nur noch 2.

Ø     2 kleine Christen- ein Anfang? Jedoch nein! Wenn alle Neune laufen geh'n, Gott lässt ihn nicht allein!

Ø     1 kleiner Christ holt seinen Freund herbei, und der ging mit ihm in die Kirch, da waren es wieder 2.

Ø     2 aktive Christen, denen machte es Plaisier, jeder nahm noch einen mit, da waren es wieder 4.

Ø     4 überzeugte Christen, die glaubten Tag und Nacht, das wirkte wie ein Virus, da waren es wieder 8.

Ø     Noch zwei dabei, und man wird seh'n, wenn du und ich mitmachen, dann sind es wieder 10!  (Verfasser unbekannt)

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Kirchentraum

Gott,

ich träume von einer Kirche,

die immer neue Wege zu den Menschen sucht und erprobt mit schöpferischer Fantasie,

die die Frohe Botschaft frisch und lebendig hält.

 

Ich träume von einer Kirche,

die offen ist für das Anliegen Christi

und sich deshalb interessiert für das Leben

der Menschen

und für die Erneuerung der Welt

im Geiste Jesu.

 

Ich träume von einer Kirche,

die eine Sprache spricht, die alle verstehen,

auch Kinder und Jugendliche,

in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann,

die Raum lässt für Initiativen und Mitentscheidung.

 

Ich träume von einer Kirche,

die prophetisch ist

und die ganze Wahrheit sagt,

die Mut hat, unbequem zu sein

und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.

 

Ich träume von einer Kirche,

die Hoffnung hat,

die an das Gute im Menschen glaubt

und die gerade in einer Welt voller Furcht und Verzweiflung

voll Freude auf Gottes Führung baut.

 

Segenswunsch

Ø     Geh deinen Weg. Es wird deiner sein, wohin immer er führt.

Ø     Lass dir Zeit, nachzudenken, zu fragen, zu erinnern, abzuwägen. Geh deinen Weg. Überstürze dich nicht. Lass dich nicht aufhalten. Wenn möglich, geh nicht allein. Wenn nötig, trenne dich.

Ø     Auf deinem Gesicht liegt der Glanz Gottes. In deinem Herzen schlägt die Liebe Gottes. Deine Füße reichen weit und sind tapferer als deine Pläne. Deine Arme sind lang genug, um wenigstens einen Menschen zu umarmen.

Ø     Geh mutig deinen Weg. Auf dir ruht der Segen Gottes (Gerhard Engelsberger)

 

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