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Gott blüht wie die Christrose

 

 

 

 

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Weihnachten 2010

Holsterhausen

 

 

Einzug: in Stille

Ø     Alle Dienste bilden einen Halbkreis vor der Krippe, (keine Kniebeuge, keine Glocke)

Martyrologium: gesungen

Geschichte: Lektor

Zur Weihnachtszeit trafen sich wie in jedem Jahr die Christbäume zu ihrer Vollversammlung. 
Nachts, wenn die Menschen schliefen, konnten sie in Ruhe auf die Festtage zurückblicken und Bilanz ziehen. „Es wird immer trauriger“, begann ein stämmiger Baum die Aussprache, „die meisten Leute wissen nicht mehr, warum sie uns aufstellen und schmücken. Sie singen zwar kräftig „O Tannenbaum, o Tannenbaum…“ - aber dass wir den Paradiesbaum, den Baum des Lebens darstellen, daran denkt kaum jemand.“

„Ganz richtig“, ergänzte eine Christbaum-Kugel und kam sofort ins Rollen, „wer ahnt denn heute noch, dass unsere Vorfahren Äpfel waren und dass wir die Früchte am Baum des Lebens repräsentieren? Je kunstvoller und schöner wir werden, desto mehr gerät unsere Bedeutung in Vergessenheit.“ „Was sollen wir erst sagen“, rief ein Lebkuchen-Herz und schüttete sich aus: „Wir sollen auf die Herzlichkeit und Menschenfreundlichkeit Gottes hinweisen, die Jesus uns gezeigt hat - aber wer uns sieht, interessiert sich nur dafür, wie er uns möglichst schnell vernaschen kann.“

Eine Kerze vergoss einige Wachs-Tränen und klagte: „Auch wir wollen, dass die Menschen an Jesus denken, wenn sie uns anzünden. Wer sich an ihm orientiert, dem geht ein Licht auf, der entdeckt, was im Leben wirklich wichtig ist, der findet auch einen Weg durch die dunklen Stunden - aber wem leuchtet das heute noch ein?“

Schließlich meldete sich noch ein kleiner Strohstern zu Wort: „Wer mich in Ruhe betrachtet, könnte sich von mir sagen lassen: Du wirst immer einen rettenden Strohhalm haben, weil Jesus - das Kindlein auf Heu und auf Stroh - die Not und Armut mit dir teilt. Aber für die meisten ist Weihnachten nur ein Strohfeuer, das schnell verlischt.“

So klagten die Christbäume noch eine ganze Weile, bis endlich einer kleinen Tannennadel eine Idee kam: „Es nützt doch nichts, wenn wir traurig und schmollend in der Ecke stehen und die Zweige hängen lassen. Wir Nadeln könnten doch die Leute, die uns zum Weihnachtsfest schmücken, ganz vorsichtig sticheln und anstacheln. Vielleicht spüren sie dann, dass wir eine Botschaft haben, die unter die Haut gehen will. Vielleicht werden sie dankbarer für das Leben, das Jesus ihnen neu schenkt. Vielleicht lassen sie sich anstecken zur Herzlich keit, vielleicht sehen sie manches in einem anderen Licht, vielleicht entdecken sie neu, wie wichtig der rettende Strohhalm des Glaubens für sie ist...“

Wenn wir also von einer kleinen Tannennadel gestochen werden: Nicht ärgern, nur wundern, was uns ein Christbaum so alles erzählen kann!

Lassen wir uns von seiner Botschaft anstecken, jetzt hier in der feierlichen Eucharistie, aber auch immer wieder zuhause an unserem heimischen Tannenbaum.

Chor:   

Ø     während dessen: Inzenz der Krippe

Ø     anschließend gehen die Messdiener auf ihre Plätze

Einleitung: Roeger

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     mich fasziniert immer wieder, wie voll die Kirche an Weihnachten ist. Wie bei keinem anderen Fest suchen viele Menschen den Kontakt mit der Kirche, die Atmosphäre eines Gottesdienstes. Und ich frage mich immer wieder, wo denn die Faszination von Weihnachten herrührt. Die Begründung, daß viele zur Kirche gehen, weil es einfach zu Weihnachten dazugehört, die reicht mir nicht. Vielmehr glaube ich, daß in allen, die wir hier versammelt sind, eine Ahnung des Geheimnisses da ist, das wir heute feiern.

Ø     Juliene Greene, ein Schriftsteller, schreibt am 25.12. 1989 in sein Tagebuch: „Weihnachten: Für einen Augenblick sind wir erfüllt von Gedanken und Gefühlen, die nicht aus der sichtbaren Welt stammen.“

Ø     Treffender kann man sicherlich kaum begründen, warum Weihnachten so viele Menschen fasziniert. Und im Gottesdienst jetzt wird uns zugesagt, woher im letzen diese Gefühle und Gedanken kommen, die nicht aus der sichtbaren Welt stammen.

Ø     Bitten wir Gott darum, daß wir immer mehr das Geheimnis von Weihnachten erahnen können und immer mehr erfüllt werden von den Gedanken und Gefühlen, die nicht aus der sichtbaren Welt stammen.

Lied:

Text: Lektor

Als die Not der Menschen
am größten war ,
als die Hoffnung von der Hoffnungslosigkeit
drohte erstickt zu werden,
als der Glaube
von dem Unglauben drohte erdrückt zu werden;
als die Liebe
von der Lieblosigkeit
drohte erdrückt zu werden,
als die Nacht die Erde mit Dunkelheit umhüllte,
trat eine wundersame Stille ein,
die die ganze Schöpfung erfüllte.
Ein kleines Licht ging auf
und strahlte
in diese Dunkelheit hinein.
Dieses Licht
war die Liebe,
die den Haß und die Rache besiegte.
Dieses Licht war die Hoffnung,
die neuen Mut aufleben ließ.
Dieses Licht
war der Glaube,
der neue Kraft und Zuversicht
dem Menschen schenkte.
Dieses Licht,
das mitten in der Nacht,
in der Dunkelheit der Welt
geboren wurde,
ist Christus,
der Retter aller Menschen,
ist Christus,
der Bruder aller Menschen,
der überall dort Mensch wird,
wo Menschen des Friedens,
wo Menschen der Gerechtigkeit leben;
wo Menschen einander begegnen.
in diesem göttlichen Licht,
in dem aufbrechenden Glauben,
in der Hoffnung und in der Liebe.

Zum Gloria:

Tagesgebet:

Lesung: Jes 9, 1-6

Antwortgesang: # 132, 1-3 ‚Es ist ein Ros entsprungen’

Evangelium: Lk 2, 1-20

Predigt:

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     bei nicht wenigen Menschen nehme ich heute wahr, dass sie zwar Weihnachten feiern, aber daran zweifeln oder es gar nicht glauben oder glauben können, dass Weihnachten wirklich ein reales geschichtliches Ereignis ist. Vielleicht geht es heute auch dem einen oder anderen, der den Gottesdienst mitfeiert, ähnlich.

Ø     Auch das Rätselraten in manchen Zeitschriften, wie denn der Termin von Weihnachten zustande gekommen ist und die Behauptung von manchen Menschen, dass die Kirche oder vielleicht auch die Wirtschaft Weihnachten erfunden habe, trägt nicht gerade dazu bei, dass das Ereignis von Weihnachten glaubhafter erscheint.

Ø     Fakt ist, dass das Datum der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember erst im 4. Jahrhundert nach Christi Geburt für diese Feier festgelegt wurde.

Ø     Fakt ist aber auch, dass das Lukasevangelium uns zwar kein genaues Datum anbietet, das Geburtsjahr sich jedoch aufgrund der Angaben der Bibel ungefähr erschließen lässt. Die Heilige Schrift jedenfalls macht deutlich, dass die Geburt Jesu kein zeitloser Mythos, sondern ein Ereignis unserer Geschichte ist.

Ø     Deshalb betont Lukas auch extra, dass das menschgewordene Wort Gottes in Windeln gewickelt wurde. Er möchte so deutlich machen, wie real das Ereignis ist. Und wie bei jedem Baby die Windeln aus uns allen bekannten Gründen regelmäßig gewechselt werden, so auch die Windeln des göttlichen Kindes.

Ø     Lukas möchte unsere Zweifel zerstreuen. Jesus ist wirklich geboren und das hat die gleichen Konsequenzen für das Leben seiner Eltern wie bei jedem anderen Baby auch, Windenwechseln z.B..

Ø     Wenn wir so einfach sagen, dass Gott an Weihnachten Mensch wurde, dürfen wir dabei nicht übersehen, dass die Geburt von Betlehem noch nicht die ganze Menschwerdung ist. Die Menschwerdung findet nicht an einem Tag zu einer Stunde nur statt. Die Stunde der Geburt ist vielmehr ein Schritt in der Menschwerdung.

Ø     Menschwerdung beginnt bei jedem Baby spätestens mit dem Moment, wo die befruchtete Eizelle beginnt sich zu teilen. Und als Christen glauben wir, dass jedes Baby im letzten ein Geschenk Gottes ist. Jesus ist ein besonderes Geschenk Gottes an uns Menschen. Über alle diffizilen theologischen Diskussionen hinaus, kann als Konsens festgestellt werden, dass die Menschwerdung auf jeden Fall mit dem Entschluss Gottes beginnt, als Kind von einer Frau, von Maria geboren zu werden.

Ø     Die Geburt Jesu ist sicherlich ein sehr entscheidendes Moment der Menschwerdung Gottes. Aber mit der Geburt ist die Menschwerdung noch nicht zu Ende. Menschwerdung Gottes bedeutet ja wesentlich auch, dass Gott als Mensch lebt, als Mensch wächst, als Mensch den Menschen begegnet.

Ø     Zur Menschwerdung Gottes gehört unabdingbar hinzu, dass Jesus an der Geschichte der Menschen Anteil nimmt, dass er uns die frohe Botschaft verkündet hat und die Verkündigung des uns Menschen bedingungslos liebenden Gottes bis zum Tod am Kreuz aufrecht erhalten hat.

Ø     Weihnachten ist also nur ein Meilenstein, wenn auch ein wichtiger in der Menschwerdung Gottes.

Ø     Von ganz besonderer Bedeutung ist, dass das Geschehen bewusst in der Nacht stattfand oder zumindest von Lukas dahin gelegt wurde. Es ist zwar nicht selten, dass Kinder gerade abends oder nachts geboren werden, eine Statistik berichtet sogar davon, dass dies in 65 % der Geburten der Fall ist.

Ø     Lukas auf jeden Fall ist es ganz wichtig, dass Jesus mitten in der Nacht geboren ist. Mitten in der Nacht wurde den Hirten das freudige Ereignis verkündet. Ein Engel, ein himmlischer Bote tritt zu ihnen, und dieser Überbringer der freudigen Botschaft strahlt helles Licht aus. Genauer heißt es in dem Evangelium: Der Glanz des Herrn umstrahlte sie.

Ø     Genau das ist die zentrale Botschaft von Weihnachten. Es ist zwar Nacht, aber Gottes Glanz umstrahlt uns, wenn wir davon hören, was in dieser Nacht geschehen ist.

Ø     Und ich finde, das trifft auch unsere Situation, in der wir leben. Es gibt immer wieder Nachtsituationen, und auch für den an sich gläubigen Menschen gibt es immer wieder Momente, in denen das Glauben schwerfällt, wo einen Zweifel überfallen, wo Gott angesichts von leidvollen oder belastenden Situationen weit weg zu sein scheint, wo es bezüglich des Glaubens Nacht ist.

Ø     Weihnachten bedeutet nicht, dass plötzlich alles glasklar ist, dass alle Zweifel und Fragen verflogen sind.

Ø     Vieles bleibt unklar und nur schemenhaft erahnbar, und doch trägt die Liturgie dazu bei, dass unsere Gewissheit wächst oder zumindest die Ahnung Nahrung bekommt, dass mit der Geburt Jesu das Licht Gottes in unsere Welt gekommen ist, manchmal sehr deutlich, manchmal kaum wahrnehmbar. Aber es ist da!

Ø     Der Glaube oder ich denke fast schon allein die Ahnung dessen, was Weihnachten geschieht, verändert die Welt. Denn Gott wohnt bei uns Menschen.

Ø     Wie sich die Menschwerdung Gottes nicht auf das Geschehen der Krippe beschränken lässt, so braucht unser Glaube bzw. die Ahnung des Geheimnisses von Weihnachtung Nahrung, wir müssen uns in das Geheimnis der Menschwerdung mit hinein nehmen lassen.

Ø     Daher wird das Geheimnis der Menschwerdung Stück für Stück im Kirchenjahr weitergefeiert, wir begleiten Jesus auf seinem weiteren Weg und werden so in sein Geheimnis mit aufgenommen, das darin gipfelt, mit ihm gemeinsam zu sterben, wenn unser Lebensweg einmal zu Ende geht, und zu vertrauen, dass der Tod keine endgültige Macht mehr über uns hat, weil wir den menschgewordenen Gott, Jesus, auf  unserer Seite haben und mit ihm auferstehen werden.

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     Weihnachten geschah vor ungefähr 2000 Jahren mitten in der Nacht. Weihnachtet ereignet sich auch heute ganz konkret in unserer Freuden und unseren Nächten.

Ø     Und was Weihnachten, Menschwerdung Gottes bedeuten kann, erklärt mir diese Christrose. Dazu gibt es eine schöne Legende:

Ø     In der heiligen Nacht ließ Gott einen besonders großen und schönen Stern, einen Kometen mit einem großen Schweif am Himmel erstrahlen. Dieser besondere Stern von Bethlehem zeigte den Hirten den Weg zu Jesus. Und überall, wo die Strahlen dieses Sternes die Erde berührt haben, ließ Gott eine Blume mit einer großen weißen Blüte und dunkelgrünen Blättern wachsen: eben eine Christrose. Diese Christrose sollte neben dem Stern vielen Menschen den Weg zu Jesus zeigen. Und auch heute ist diese Christrose ein sprechendes Zeichen für uns. Sie blüht jetzt in diesen kalten Tagen in manchen Parks oder Gärten, inmitten der Kälte. Und damit sagt uns die Christrose: Ich mache Unmögliches möglich: mitten in Eis und Schnee blühe ich. Und ich lasse mich nicht von der Kälte und dem Eis besiegen. Und das ist die Botschaft von Weihnachten: Gott wird Mensch, und er läßt sich nicht besiegen von der Kälte der Hoffnungslosigkeit und dem Eis des Unfriedens. Vielmehr ist uns in der Menschwerdung Gottes Hoffnung geschenkt, die Hoffnung, daß Gott wie die Christrose blüht inmitten aller Hoffnungslosigkeit und allen Unfriedens.

Ø     Liebe Gemeinde,

Ø     zu Beginn der Eucharistiefeier sagte ich:       
Weihnachten: Für einen Augenblick sind wir erfüllt von Gedanken und Gefühlen, die nicht aus der sichtbaren Welt stammen.“

Ø     Ich möchte diesen Satz gerne noch ergänzen: Weihnachten, das Fest der Menschwerdung Gottes bedeutet für mich nicht nur einen Moment, wo ich erfüllt bin, von Gefühlen und Gedanken, die nicht aus der sichtbaren Welt stammen. Weihnachten möchte das ganze Leben prägen.

Ø     Uns ist in der Menschwerdung Gottes Hoffnung geschenkt, die Hoffnung, daß Gott wie die Christrose blüht inmitten aller Hoffnungslosigkeit und allen Unfriedens, in all dem, was uns belastet.

Ø     Und in diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen frohe Weihnachten und die Erfahrung des menschgewordenen Gottes. Denn Menschen, die ihr wart verloren, weil es euch an Hoffnung mangelte, lebet auf, erfreuet euch, denn heute ist Gott Mensch geworden. Amen.

Lied: Gl 908,1+3 ‚Menschen, die ihr wart verloren’

Fürbitten:

Wir feiern heute, daß Gott Mensch geworden ist, daß er sich ganz eingelassen hat auf die Nöte und Freuden dieser Welt. Seine Nähe berührt diese Welt, sie sagt uns Hoffnung zu auch in aller Hoffnungslosigkeit. Und so wollen wir rufen: Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein sehendes Herz für die Not und Bedrängnis unserer Mitmenschen. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein hörendes Herz für die Probleme derjenigen, die ihren Arbeitsplatz verloren oder gar keinen bekommen haben. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein liebendes Herz für diejenigen, die sich in schwierigen sozialen Notlagen befinden. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein mitfühlendes Herz für die Menschen, die an diesem Weihnachtsfest einsam oder krank sind. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein tröstendes Herz für diejenigen, die an diesem Weihnachtsfest den Verlust eines lieben Menschen besonders spüren. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Ø     Schenke uns ein weites Herz für die Menschen in von Krisen und Armut betroffen Ländern, besonders für die Menschen in Lateinamerika, für die wir heute die Adveniatkollekte halten. Laß Hoffnung unter uns Menschen blühen.

Liebender Gott, im Kind von Bethlehem erweist du allen Menschen, der ganzen Schöpfung, dein Heil. Dir sei der Lobpreis und Dank, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Gabenbereitung:

Gabengebet

Allmächtiger Gott, in dieser heiligen Nacht bringen wir mit Brot und Wein vor deinen Altar, was unser Leben ausmacht. Nimm unsere Gaben an. Verwandle sie durch deinen Geist, und nimm Wohnung in unseren Herzen, damit wir deinem Sohn gleichgestaltet werden, denn in ihm ist unsere menschliche Natur mit deinem göttlichen Wesen vereint. Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.

Präfation:

Sanctus:

Hochgebet:

Vater unser:

Agnus Dei:

Mahlspruch:

Ø     Die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar, und alle Menschen erfahren Gottes Heil.

w. d. Kommunuion:

n. d. Kommunion:

Schlussgebet:

Herr, unser Gott, voll Freude haben wir die Geburt unseres Erlösers gefeiert und ihm unsere Lieder gesungen. Wir bitten dich: Gib uns die Gnade, dass uns nicht verloren geht, was in dieser Nacht geschehen ist, sondern dein göttlicher Sohn in uns bleibt und wir einst Anteil erhalten an seiner ewigen Herrlichkeit, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Segen:   MB 534 ‘Weihnachten’

Schlusslied: